Herzlich Willkommen in der Pfarrei St. Marien

Wir freuen uns, Sie auf der Homepage unserer Pfarrei St. Marien begrüssen zu dürfen

Trotz dem einen oder anderen Frühlingsboten und trotz angelaufener Impfungen im ganzen Land, sind wir nach wie vor von der Pandemie und den dazugehörigen Schutzmassnahmen geprägt. So sind pro Gottesdienst immer noch 50 Personen die Obergrenze, Versammlungen innerhalb der Gebäude dürfen nur mit Maske durchgeführt werden und nach wie vor gilt Abstand halten und Hände desinfizieren. Umso grössere Freude hat die Lockerung des Religionsunterrichtes ausgelöst. Da im Kanton Zürich gemischte Klassen wieder erlaubt sind, dürfen auch wir wieder Religionsunterricht physisch erteilen. Seit Ende März sind darum auch die kirchlichen Gebäude mindestens zum Teil offen. Kinder, Eltern und Unti-Lehrerinnen freuen sich sehr, dass diese Form jetzt wieder möglich ist.

Am Palmsonntag mussten zum ersten Mal Kirchenbesucherinnen und Kirchenbesucher im Saal dem Gottesdienst beiwohnen. Dies betraf allerdings nur Männer und Frauen, die sich nicht angemeldet hatten. Auch in Zukunft werden wir wohl Gottesdienste anbieten, bei denen man sich anmelden muss, falls die 50-Personen-Grenze vom Bundesrat nicht aufgehoben wird. Bitte melden auch Sie sich für diese besonderen Gottesdienste im Sekretariat an. (per Email oder telefonisch)

Unsere Pfarrei ist vielfältig und bunt – über 5‘000 Katholiken und Katholikinnen aus Oberwinterthur, Neuhegi und Hegi gehören dazu: Junge und ältere Menschen, Familien, Paare und Alleinstehende, Menschen aus verschiedenen Quartieren und Kulturen sind als Pfarreigemeinschaft unterwegs.

Mit der Pandemie hat sich unser Pfarreileben stark verändert. Da Veranstaltungen nicht mehr möglich sind, haben wir uns auf caritative Aktionen konzentriert. Zum einen sammeln wir Lebensmittelpakete für Menschen an der Langstrasse in Zürich, die ohne diese Hilfe des Vereins „Incontro“ Hunger leiden müssten. Die Initiantin dieser Aktion, Schwester Ariane hat uns für unsere bisherigen Spenden einen Dankesbrief geschrieben, den Sie weiter unten lesen können. Weiterhin sind wir bereit, bei persönlichen Notlagen zu helfen und bieten ihnen seelsorgerliche Gespräche an.

Die Arbeit im Hintergrund geht weiter. So sind wir nach wie vor eng mit dem Anhaltspunkt in Neuhegi und dem Gleis 1B am Bahnhof Oberwinterthur verbunden mit denen wir die Zeit nach der Pandemie planen. Auch die Zusammenarbeit mit der Behindertenseelsorge Zürich soll von den Corona-Massnahmen nicht ausgeschlossen werden. Darum finden Sie den Flyer zur Inklusion neben den beiden Schutzkonzepten.

Die Agenda auf der rechten Seite ist sehr dünn geworden. Toptermine setzen wir vorerst keine mehr, da es vor allem diese Veranstaltungen sind, die ausfallen. Auch die News werden aus diesem Grund nur ab und zu erneuert.

Die zentrale Anlaufstelle unserer Pfarrei bleibt das Sekretariat. Wegen des dringend empfohlenen Home-Office ist es aber nicht regelmässig besetzt. Es ist jeden Tag jemand anwesend, der den Telefonbeantworter abhört und den Briefkasten leert, sodass sie auch auf diese Weise mit uns Kontakt aufnehmen können.

Wir freuen uns auf alle, die sich nach dieser schwierigen Zeit wieder für uns interessieren und die eine oder andere Veranstaltung besuchen. Bis dahin sehen wir uns ja vielleicht bei einem Gottesdienst. Bleiben Sie gesund und optimistisch!

Ihr Pfarreiteam St. Marien

Spiritueller Impuls

«Preiset das Leben, das hart ist und schön.
Preiset den, der ein Gott von Lebendigen ist.»

Kurt Marti