Nacht der Spiritualität

1. Klasse: HGU - "Mich selbst entdecken"

Mit dem HGU beginnt der pfarreiliche Religionsunterricht.

H: Heim – oder auch: Heimat

Tragfähige Glaubenserfahrungen machen Kinder zunächst vor allem zu Hause, in ihren Familien. Daher findet der HGU - als Start in den pfarreilichen Religionsuntericht - daheim bei einer Mutter, einem Vater oder einem engagierten Pfarreimitglied statt. In kleinen Gruppen (ca. sechs Kinder) lernen die Schulanfängerinnen und Schulanfänger christliche Werte kennen, leben und vertiefen sie.
Die HGU-Mütter bzw. -Väter nehmen zur Vorbereitung an einem Ausbildungskurs teil und werden in ihrer Arbeit von der Pfarrei-Verantwortlichen für den HGU begleitet.

G: Gruppe – oder auch: Geborgenheit

Beziehungen zwischen Kindern, Familien und der Pfarrei werden geknüpft. Glaube kann nicht erlernt werden, sondern muss erlebt und in Gemeinschaft gelebt werden. So können Vertrauen und Geborgenheit im Glauben wachsen.

U: Unterricht – oder auch: Urvertrauen

In zwanzig Unterrichtslektionen (60 min.) zwischen November und Mai sind die Kinder eingeladen Gott zu erfahren. Altersgerecht und spielerisch wird von Gott und Jesus erzählt, miteinander gesungen, gebastelt, gespielt und gebetet. Im Frühjahr findet der gemeinsame Besuch von Kirche und Pfarreizentrum statt und zu Beginn und am Ende des Schuljahres feiern alle Gruppen miteinander einen Gottesdienst.