Pfarrei St. Marien Winterthur

Herzlich Willkommen in St. Marien

Unsere Pfarrei ist vielfältig und bunt. Ca. 5300 Katholikinnen und Katholiken aus Oberwinterthur und Hegi gehören dazu: Junge und ältere Menschen, Familien, Paare und Alleinstehende, Menschen aus verschiedenen Quartieren und Kulturen sind als Pfarreigemeinschaft gemeinsam auf dem Weg.

Der Anhaltspunkt ist das Begegnungszentrum der katholischen Kirche im Stadtteil Neuhegi. Es befindet sich an der Ida-Sträuli-Strasse 91 direkt am Eulachpark. Interessiert? Schauen Sie doch vorbei: elektronisch oder vor Ort.
Du interessierst dich für unser Jugendzentrum? Hier gehts ins Gleis 1B.

Hinweise auf die Veranstaltungen in unserer Pfarrei finden Sie auf dieser Seite rechts unter "Aus der Agenda" oder im Halbjahresprogramm auf der Seite der Arbeitsgruppe Familien und Generationen

Das Team der Pfarrei St. Marien

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Spiritueller Impuls

Mit dem Teilen ist so eine Sache, nicht wahr? Auf der einen Seite wollen wir unseren Kindern das Teilen beibringen. Denn tief im Inneren wissen wir, dass Geben seliger und glücklicher macht als Nehmen. Auf der anderen Seite fällt es uns schwer zu teilen. Allzu oft haben wir den Eindruck, dass wir zu kurz kommen, dass es für uns nicht reicht.
Hoffentlich irre ich mich, aber unsere Gesellschaft wird immer egoistischer. Die Menschen haben immer mehr sich selber im Fokus ihres Denkens und Tuns.
Heute macht man Selfies, heute spricht man von der Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung.
So steht uns das Selbst, das Ego, im Weg zu einem seligen, zu einem glücklichen Leben.
Denn das Geben ist nun mal seliger als Nehmen.

Die Erfahrung der Glückseligkeit hat der Junge aus dem heutigen Evangelium ganz bestimmt gemacht. Ohne Zögern gab er Jesus seinen ganzen Vorrat.
Wenn man sich mit seinen bescheidenen Mitteln dem Sohn Gottes anvertraut, dann wird in seinen Händen daraus viel mehr, so dass es für alle reicht!
So auch im heutigen Evangelium. Alle haben genug. Es bleibt sogar übrig. Und zwar weil zwei sich was trauten und einen Anfang machten, obwohl er so klein und sinnlos erschien...
Wagen wir es auch...

Aus der Predigt von Diakon Z. Calusic vom 5. Juni